Diskussionsdaten:
Gabriele von Arnim redet den Abschied nicht schön; aber sie zeigt, wie wir durch den Schmerz auch lebendiger und eigenständiger werden können.
— Luzia Stettler
In ihrem Tagebuch erzählt Gabriele von Arnim ein Jahr lang über Abschiede, über Gegenwartsängste und das Ringen um Zukunftszuversicht. Wir verabschieden uns an Haustüren, auf Bahnhöfen, im eigenen Kopf; wir verabschieden uns von Menschen, die sterben, von Geliebten, die weiterziehen, von Kindern, die erwachsen werden. Aber auch von Meinungen und Prägungen, von früheren Ichs, von der Friedens- wie der Demokratiegewissheit. Doch Abschied heisst nicht nur Beraubung und Trauer, sondern auch Verwandlung, Aufbruch, Abenteuer. Abschiede können auch Wege sein in die Freiheit der Ungewissheit.
In ihrem Tagebuch erzählt Gabriele von Arnim ein Jahr lang über Abschiede, über Gegenwartsängste und das Ringen um Zukunftszuversicht. Wir verabschieden uns an Haustüren, auf Bahnhöfen, im eigenen Kopf; wir verabschieden uns von Menschen, die sterben, von Geliebten, die weiterziehen, von Kindern, die erwachsen werden. Aber auch von Meinungen und Prägungen, von früheren Ichs, von der Friedens- wie der Demokratiegewissheit. Doch Abschied heisst nicht nur Beraubung und Trauer, sondern auch Verwandlung, Aufbruch, Abenteuer. Abschiede können auch Wege sein in die Freiheit der Ungewissheit.