Fünf, sechs, sieben, acht – Ewald Arenz

Diskussionsdaten:

Di., 17.11.26, 18 Uhr
Mi., 16.12.26, 20 Uhr
Fr., 12.02.27, 18 Uhr

Ewald Arenz hat ein untrügliches Gespür für menschliche Erschütterungen: zum Beispiel die Melancholie des Älterwerdens.
— Luzia Stettler

Anton, 60 Jahre alt, ist Stepptänzer. Ja, er ist nicht mehr so schnell wie früher, aber mit seiner Erfahrung und Ausdruckskraft tanzt er – noch – allen davon. Als ihm die neue Intendantin überraschend kündigt und seinen Choreografen-Job ausgerechnet an Emma, Antons Tochter, weitergibt, reagiert er tief gekränkt, wütend und traurig. Mehr noch: Er wird den Eindruck nicht los, das eigentliche Leben verpasst zu haben. Denn einst, als noch alles möglich schien, war seine Jugendliebe plötzlich spurlos verschwunden … Hätte er an ihrer Seite mehr Erfüllung gehabt? Statt weiter zu träumen, bricht er auf, die Vermisste zu suchen …

(288 Seiten)
Bild: Logo Luzia Stettler

Anton, 60 Jahre alt, ist Stepptänzer. Ja, er ist nicht mehr so schnell wie früher, aber mit seiner Erfahrung und Ausdruckskraft tanzt er – noch – allen davon. Als ihm die neue Intendantin überraschend kündigt und seinen Choreografen-Job ausgerechnet an Emma, Antons Tochter, weitergibt, reagiert er tief gekränkt, wütend und traurig. Mehr noch: Er wird den Eindruck nicht los, das eigentliche Leben verpasst zu haben. Denn einst, als noch alles möglich schien, war seine Jugendliebe plötzlich spurlos verschwunden … Hätte er an ihrer Seite mehr Erfüllung gehabt? Statt weiter zu träumen, bricht er auf, die Vermisste zu suchen …

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Ewald Arenz hat ein untrügliches Gespür für menschliche Erschütterungen: zum Beispiel die Melancholie des Älterwerdens.

— Luzia Stettler