Diskussionsdaten:
Ewald Arenz hat ein untrügliches Gespür für menschliche Erschütterungen: zum Beispiel die Melancholie des Älterwerdens.
— Luzia Stettler
Anton, 60 Jahre alt, ist Stepptänzer. Ja, er ist nicht mehr so schnell wie früher, aber mit seiner Erfahrung und Ausdruckskraft tanzt er – noch – allen davon. Als ihm die neue Intendantin überraschend kündigt und seinen Choreografen-Job ausgerechnet an Emma, Antons Tochter, weitergibt, reagiert er tief gekränkt, wütend und traurig. Mehr noch: Er wird den Eindruck nicht los, das eigentliche Leben verpasst zu haben. Denn einst, als noch alles möglich schien, war seine Jugendliebe plötzlich spurlos verschwunden … Hätte er an ihrer Seite mehr Erfüllung gehabt? Statt weiter zu träumen, bricht er auf, die Vermisste zu suchen …
Anton, 60 Jahre alt, ist Stepptänzer. Ja, er ist nicht mehr so schnell wie früher, aber mit seiner Erfahrung und Ausdruckskraft tanzt er – noch – allen davon. Als ihm die neue Intendantin überraschend kündigt und seinen Choreografen-Job ausgerechnet an Emma, Antons Tochter, weitergibt, reagiert er tief gekränkt, wütend und traurig. Mehr noch: Er wird den Eindruck nicht los, das eigentliche Leben verpasst zu haben. Denn einst, als noch alles möglich schien, war seine Jugendliebe plötzlich spurlos verschwunden … Hätte er an ihrer Seite mehr Erfüllung gehabt? Statt weiter zu träumen, bricht er auf, die Vermisste zu suchen …