Diskussionsdaten:
Aus einem Mosaik an Erinnerungen, Notizen und Emotionen setzt die belgische Autorin Lara Taveirne ihrem Bruder aber auch der Trauer einer ganzen Familie ein bewegendes literarisches Denkmal.
— Luzia Stettler
Mit 18 Jahren macht Wolf sich auf den Weg, die Nordlichter zu sehen – und dort seinem Leben ein Ende zu setzen. Sechs Monate nach seinem Verschwinden wird er in Lappland tot aufgefunden, bei sich sein altes Moleskine, in dem er die letzten Tage vor seinem Suizid noch festgehalten hat. Jahre später liest seine Schwester Lara die Aufzeichnungen, in der Hoffnung, den verlorenen Bruder besser zu verstehen.
Die autobiografisch grundierte Geschichte einer Familie, die durch einen plötzlichen Verlust zutiefst erschüttert wird – und zugleich eine Hommage an die lebensbejahende Kraft des Erzählens.
Mit 18 Jahren macht Wolf sich auf den Weg, die Nordlichter zu sehen – und dort seinem Leben ein Ende zu setzen. Sechs Monate nach seinem Verschwinden wird er in Lappland tot aufgefunden, bei sich sein altes Moleskine, in dem er die letzten Tage vor seinem Suizid noch festgehalten hat. Jahre später liest seine Schwester Lara die Aufzeichnungen, in der Hoffnung, den verlorenen Bruder besser zu verstehen.
Die autobiografisch grundierte Geschichte einer Familie, die durch einen plötzlichen Verlust zutiefst erschüttert wird – und zugleich eine Hommage an die lebensbejahende Kraft des Erzählens.